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Für die meisten Eltern ist Fieber etwas Bedrohliches. Tatsächlich ist Fieber eine der wenigen Reaktionsmöglichkeiten, die unserem Organismus gegen Infektionen zur Verfügung stehen.
Sie müssen sich auf jeden Fall an den Gedanken gewöhnen, dass Ihr Kind irgendwann einmal fiebern wird. Leider, so zeigt uns die Erfahrung, wird das wahrscheinlich an einem Wochenende sein, wenn vielleicht sowohl Ihr Partner als auch Ihr Kinderarzt nicht erreichbar sind.
Das erste Anfiebern ihres Kindes o. Säuglings trifft die meisten Eltern immer unerwartet. Trotzdem können Sie dabei, mit ein bißchen Hausverstand, kühlen Kopf bewahren.
Die wichtigsten Fragen dabei sind immer:

Es ist sehr wichtig, dass Sie lernen, ihr Kind bei Fieber zu beobachten. Denn wenn Sie dann beim Arzt sind, werden Sie immer ganz ähnliche Fragen bekommen:Wenn Sie ihr Kind nicht gut beobachten, so können Sie diese Fragen, die dem Arzt helfen, rasch zur Diagnose zu kommen, nicht beantworten. Aus den vorangegangenen Beobachtungen ergeben sich folgende Maßnahmen:
Versuchen Sie, ihr fieberndes Kind zu beruhigen.
Obwohl Fieber eine natürliche Reaktion unseres Körpers auf Infektionen ist, so ist Fieber auf jeden Fall belastend. Stundenlanges, hohes Fieber tolerieren selbst Kinder nicht gut. Zunächst ist jede Art von Kühlung sinnvoll:Geben Sie ihrem Kind kühlen Tee zu trinken.
So sehen / erreichen Sie:Gelingt es nicht, die Temperatur durch Kühlen unter 39° zu bringen, so ist ein Fieberzäpfchen sehr sinnvoll:     es senkt fast immer das Fieber in erträgliche Bereiche ihr Kind wird sich dann wieder wohler fühlen und einschlafen ev. vorhandene Schmerzen sind damit gelindert.